1. Ob Muskelverspannung, Bandscheibenprobleme oder nervenbedingte Schmerzen – damit die Rückenprobleme nicht zum chronischen Leiden werden, empfiehlt es sich, ganzheitlich auf den Rücken zu schauen.
  2. Nicht bei jeder Art von Rückenschmerzen ist Schonhaltung hilfreich. Leichte Bewegung, wie etwa Spazierengehen, hilft sogar, anfänglichen Schmerz nicht auf den ganzen Rücken übergehen zu lassen.
  3. Von spezieller Rückengymnastik sowie rückenfreundlichen Sportarten wie Wandern, Nordic Walken oder Joggen profitiert vor allem der Rücken von „Vielsitzern“.
  4. Rückenschmerzen und Stress sind leider zwei alte Freude. Die gute Nachricht: In einer Vielzahl an Trainings kann man lernen, mit Belastungen umzugehen. Bei chronischen Schmerzen ist eine psychologische Begleitung sinnvoll.
  5. Yoga unter professioneller Anleitung führt nicht nur allgemein zu mehr Beweglichkeit in der Wirbelsäule, sondern hat auch den angenehmen Nebeneffekt, den Geist gleich mit zu entspannen.
  6. Rückenmassagen und Wärmebehandlungen sind gerade für die kommende, kalte Jahreszeit eine Wohltat für Körper und Seele und den Rücken freut’s.
  7. Physiotherapie hilft, akute und chronische Schmerzen zu behandeln. Passend dazu: Den eigenen Arbeitsplatz und das Wohnumfeld ergonomisch auf Vordermann bringen!
  8. Ernährung und gesunder Rücken? Was auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam hat, wird bei näherer Betrachtung klarer. So können u.a. vitamin- und kalziumreiche Nahrungsmittel helfen, die Knochengesundheit zu verbessern. Außerdem: Viel Flüssigkeit!
  9. Wer seine Ernährung gesünder gestalten und so auch insgesamt fitter werden möchte, kann damit gleich beim eigenen Kochen beginnen. Aber Achtung, wer am Abend viel isst, der wird sich in der Nacht nicht regenerieren, denn…
  10. … auch guter Schlaf ist für einen guten Rücken wichtig. Dazu gehört neben einem nicht durchgelegenen Bett auch die Entspannung in Körper und Geist. Das Zusammenspiel macht’s also aus!