Je nach Beschäftigung verbringen wir teilweise bis zu 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen. Daher sind gute Luft und ein gesundes Raumklima von zentraler Bedeutung. Worauf gilt es hierbei zu achten?

Pflanzen

Zimmerpflanzen sind nicht nur schön, sie können darüber hinaus noch viel mehr. Zimmerpflanzen sorgen für ein besseres Raumklima und absorbieren Schadstoffe aus der Luft. Der Teppichboden, die Wandfarbe und auch Möbel geben nach und nach Partikel ab, die nicht gut für die Raumluft sind. Auch wenn alle Zimmerpflanzen Luftverbesserer sind, gibt es ein paar, die ganz besonders gute Schadstoffkiller sind.

Lüften

Eine einfache Möglichkeit, um in der Wohnung für eine gesunde Luft zu sorgen, besteht darin, regelmäßig zu lüften. Wichtig beim Lüften ist, dass die Raumluft möglichst komplett ausgetauscht wird. Am effektivsten geschieht der Luftaustausch durch Stoß- oder Querlüften. Wie häufig gelüftet werden muss, hängt davon ab, wie stark ein Raum genutzt wird. Als Faustregel gilt, dass Räume je nach Nutzung drei- bis viermal täglich gelüftet werden sollten.

Zirbe

Der Duft und die Wirkstoffe von Zirbenholz sind eine natürliche Möglichkeit, Entspannung und Ruhe zu verbreiten – allein durch das Atmen. Raumlüfter mit Holzduft sind in der Lage, unser Wohlbefinden zu erhöhen, außerdem schützen sie uns vor erhöhter Feinstaubbelastung und anderen Schadstoffen in der Luft. Durch die ständige Umwälzung der Raumluft wird diese gefiltert und mit den positiven Wirkstoffen der Zirbe angereichert.

Luftfeuchtigkeit

Auch die Luftfeuchtigkeit im Haus ist sowohl für Ihre Gesundheit als auch für die Ihrer Wohnung wichtig. Sie können die Luftfeuchtigkeit Ihrer Wohnung mit einem Hygrometer messen. Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Zu trockene Luft ist genauso verhängnisvoll für Ihre Wohnung wie zu feuchte Luft, da dies zu Irritationen der Haut und der Augen führen kann.