Frau Markovic, Sie hatten Sehbeschwerden. Wie das?

Das kam sehr plötzlich. Meine Augen juckten, brannten und röteten sich. Ich merkte, dass ich verschwommen sah und lichtempfindlich wurde. Zuvor sah ich ausgezeichnet – und nun hatte ich auch zum ersten Mal Kopfschmerzen. Ich war verzweifelt.

Und was haben Sie dagegen unternommen?

Ich habe die Möglichkeit genutzt, meinen Vertrauensarzt aufzusuchen. Das war eine gute Wahl: prompte Terminvergabe, keine Wartezeit! Ich war überrascht. Gleich einen Termin zu bekommen war ich nicht mehr gewohnt.

Wie war die Diagnose?

Erfreulicherweise erhielt ich sie umgehend, klar und umfassend. Meine Symptome spiegelten die Unachtsamkeit gegenüber meinen Augen wider. Trockene Luft im Büro, lange Verweildauer vor dem Bildschirm, lange Autofahrten ohne Pausen, grelles Scheinwerferlicht aus meiner früheren Tätigkeit. Mir leuchtete ein, warum es so kam.

War eine umfangreiche Therapie notwendig?

Dank der ausführlichen Beratung meines Vertrauensarztes war das nicht erforderlich. Die Lösungen waren verständlich und logisch nachvollziehbar. Es ging um die Anpassung an die geänderten Bedingungen und da gab es viele gute Hinweise!

Worauf achten Sie jetzt?

Bei der Bildschirmarbeit mache ich regelmäßig Pausen. Nach fünfzig Minuten am Computer mache ich jetzt zehn Minuten Pause. Ich achte seitdem auch auf meine Ernährung – mehr Obst, Gemüse und Ballaststoffe. Ausreichend Wasser zu trinken, ist ein weiteres Augenmerk. Auch auf das regelmäßige Augen- Make-up verzichte ich zusehends. Dafür nehme ich befeuchtende Augentropfen ohne Konservierungsmittel, um die Augen vor Trockenheit zu schützen.

Hilft das?

Und wie! Jetzt weiß ich: Schlafe ich zu wenig, werden die Augen rot und fangen an zu brennen. Trinke ich zu wenig Wasser, werden sie trocken. Auf längeren Autofahrten sehe ich irgendwann verschwommen – regelmäßige Pausen verhindern das.

Geht es Ihnen jetzt besser?

Zweifelsohne! Ich bin meine Beschwerden los. Die Lebensqualität ist jetzt viel höher. Ich achte jetzt mehr darauf, dass ich etwas für mein Wohlbefinden unternehme. Die rechtzeitige Zuwendung erspart viel – ich hätte schon vor sechs Monaten meinen Vertrauensarzt konsultieren sollen!