Der Markt gibt so gut wie keine neuen Wirkstoffe und Innovationen mit eindeutig belegter Wirksamkeit her. Viele Betroffene haben bereits diverse Produkte und Behand­lungen getestet – ohne Erfolg. Die Frustration ist entsprechend groß, und verständlicher Weise auch die Skepsis gegenüber Neuheiten in diesem Gebiet.

Warum ist Cellulite für viele Frauen so ein hartnäckiges Problem?

Cellulite lässt sich nicht verhindern. Positive Auswirkungen von Ernährung, Bewegung und oft aufwendigen kosmetischen Behandlungen sind oft fraglich bzw. nicht hinreichend nachgewiesen. Und auch für Kosmetika fehlen in der Regel robuste Wirksamkeits­studien, oder die Ergebnisse überzeugen nicht. Viele Frauen wollen aber etwas unter­nehmen gegen die unschönen Dellen - nicht nur als Vorbereitung auf die ersehnten Sommer­monate.

Was ist denn der aktuelle Kenntnisstand zu den Ursachen von Cellulite?

Am wichtigsten sind wohl Veränderungen des Fettgewebes und des Bindegewebes. Der Prozess, den es zu stoppen gilt, ist äußerst komplex. Die Anhäufung von Fettzellen führt dazu, dass das Kollagen-Fasernetz dem Druck nicht mehr standhält. Erschlafft das Netz, drücken die Fettläppchen sich durch. Die verdickten oder verkürzten Kollagen­fasern ziehen die Haut nach innen, zurück bleiben Dellen.

Kann man also nichts gegen Cellulite tun?

Doch, das ist die gute Nachricht. Es gibt jetzt einen nachweislich wirksamen Ansatz gegen Cellulite. In einem Forschungsprojekt haben Wissenschaftler der Universität Freiburg einen wichtigen Schritt gemacht: Mit CHacoll haben sie einen neuen Wirkstoff natürlichen Ursprungs entdeckt. Damit wurde ein Anti-Cellulite Produkt in der Schweiz entwickelt mit einer herausragenden Wirksamkeit.

Wie wurde die Wirksamkeit untersucht, und was waren die Ergebnisse?

In zwei klinisch-dermatologischen Studien von unabhängigen, renommierten Instituten wurden verschiedene objektive Messungen durchgeführt – mit beeindruckenden Ergebnissen: Nach regelmäßiger äußerer Anwendung der CHacoll-haltigen Creme nahm die Elastizität der Haut signifikant zu. Der Oberschenkelumfang wurde verringert, und die Fläche der protrudierenden Fettlobuli (die sich vorstülpenden Fettläppchen im Unterhautfettgewebe) besonders stark reduziert. 

Und das führt tatsächlich zu einer sichtbaren Verbesserung?

Diese strukturellen Veränderungen führen dazu, dass das äußere Erscheinungsbild der von Cellulite betroffenen Haut deutlich verbessert wird. Dieses, am Ende für die Anwenderinnen entscheidende Resultat wurde in einer der Studien durch Analyse von Makrofotos von ausgebildeten Experten bestätigt. Diese Auswertung belegt die signifikanten Verbesserungen des Hautbilds.

Was waren für Sie weitere Ergebnisse der Studien, die herausstechen?

Die gemessenen Verbesserungen nahmen im Verlauf der Studie kontinuierlich zu. Es handelt sich hier also nicht um einen kurz­fristigen Effekt mit schnellem Plateau auf niedrigem Niveau, sondern eine strukturelle, nachhaltige Verbesserung. Zudem zeigte jede einzelne Probandin eine signifikante Ver­besserung bei Fettreduktion, Haut­elastizität und Oberschenkelumfang – das Produkt führte also bei allen Teilnehmer­innen zu deutlichen Verbesserungen!

Wie wirkt denn CHacoll, und was macht den Wirkstoff einzigartig?

Auf exemplarisch ausgewerteten Ultraschall­bildern war neben der Reduktion der Fett­zellen eine Zunahme der Kollagenfasern sowie eine kompaktere Hautstruktur zu verzeichnen. Damit ist ein zielgerichteter, effektiver Ansatz endlich gefunden.

Das klingt fast zu schön um wahr zu sein?

Wirksame Anti-Cellulite Produkte sind tatsächlich sehr selten. Und so überzeugt Wirksamkeit von skin689 Crème Anti-Cellulite mit dem exklusiven Wirkstoff CHacoll unabhängige, international führende Dermatologie-Wissenschaftler – und vor allem auch die Anwenderinnen.