Erste Schwangerschaftssymptome

Knapp eine Woche nach der Befruchtung nistet sich das Ei in der Gebärmutterwand ein. Ab diesem Zeitpunkt produziert der Körper das Schwangerschaftshormon Human Chorion Gonadotropin (HCG). Bereits jetzt können typische Symptome wie spannende Brüste, Müdigkeit oder Übelkeit einsetzen und leise auf eine mögliche Schwangerschaft hinweisen. Für Frauen mit Kinderwunsch ein erstes, noch mit Vorsicht zu deutendes Zeichen für das bevorstehende Babyglück.

Klarheit durch Früherkennungs-Test

Genau an diesem Punkt kommt die Schwangerschafts-Früherkennung ins Spiel. Denn während herkömmliche Schwangerschaftstest frühestens am ersten Tag der ausbleibenden Periode angewendet werden sollen, liefert der Frühtest bereits rund zehn Tage nach dem Geschlechtsverkehr ein verlässliches Ergebnis. Künftige Eltern erhalten so schnell und ohne großen Aufwand Gewissheit über eine mögliche Schwangerschaft und können sich in aller Ruhe auf die neue Lebensphase einstellen.

Wie funktioniert die Früherkennung konkret?

Ganz einfach: Ein Früherkennungstest misst das Schwangerschaftshormon HCG im Körper. Die Hormonkonzentration im Blut steigt während der ersten Wochen stetig an und verdoppelt sich rund alle zwei Tage. Anfangs ist der Wert zwar noch vergleichsweise niedrig, ein Früherkennungstest zeigt aber bereits eine sehr geringe Konzentration an. Dafür wird der Teststab für zwei bis drei Sekunden in den Morgenurin gehalten. Schon nach wenigen Minuten ist ein Ergebnis sichtbar.